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UNSERE GESCHICHTE

Wegen Sandras jahrelanger chronischer Erkrankung (entzündliche Polyarthrose in fast allen Gelenken und teilweise in den Muskeln), kam Marco auf die Idee, im Internet zu suchen wie man ganzheitlich das "Raumklima" energetisch verbessern könnte, es ist schwierig, die richtige Behandlung für diese Erkrankung zu finden, sie hat jedoch mit dem Thema Energie zu tun. Schon seit Jahren hatten wir den Verdacht, dass durchaus auch "schlechte Energie" von der Umwelt her (neue technische Einrichtungen, die in den 90-er-Jahren aufkamen) im Spiel sein könnte. Er wurde fündig bei Informationen über Wilhelm Reich (österreichischer Wissenschaftler und Psychologe) und seine Orgongeschichte, er war der allererste Orgonaut. Marco baute nach dessen Angaben im Sommer 2002 unseren ersten Orgonakkumulator. Wir konnten plötzlich wieder besser schlafen, Sandra hatte wieder mehr Energie (bei Polyarthrose hat man nämlich kaum mehr welche, man fühlt sich ständig fix und fertig) und Hoffnung auf Heilung.

In den Nächten darauf hatten wir einige male und immer wieder ca. nachts um 2 Uhr direkt über unserem Haus Helikopter, die im Tiefflug minutenlang über dem Dach schwebten, wir konnten zu jener Zeit noch keinen Zusammenhang mit denen und unserem Orgongerät erkennen. Wir ärgerten uns nur über die nächtliche Lärmbelästigung und fragten uns, was das soll. Was auch noch passierte war, dass ein Nachbar sich uns gegenüber plötzlich sehr negativ anfing zu verhalten, uns bei anderen Nachbarn ständig verleumdete, in Marcos Kräutergarten Heilpflanzen zerstörte und Gift in den Garten schüttete... Wie gesagt, wir konnten damals die Zusammenhänge all dieser Dinge nicht erkennen, wie auch. Es passierten uns (vorher und) nachher noch viele andere ziemlich extreme Sachen, derart, dass es lebensgefährlich für Sandra wurde. Im Vorfrühling 2005 sahen wir uns gezwungen, schnell den Wohnort zu wechseln, wir zogen um von der Ostschweiz in den Kanton Bern.

Ca. 1995 begann es, dass wir immer öfter kaum mehr Antrieb hatten, uns müde und depressiv fühlten..... In den Sommern nach dem Jahr 2002 ca. fiel uns zunehmend auf, dass die Strassen auch bei schönem, warmem Wetter am Abend immer mehr leer waren, wo früher Nachbarn auf Balkonen zusammen kleine Dinnerparties feierten, waren die Balkone ebenfalls leer, die Vorhänge vor den Fenstern zugezogen. Kinder die vorher miteinander spielten, begannen sich immer aggressiver gegeneinander zu verhalten, vor allem nachts war draussen eine wirklich "seltsame Vibration ???" spürbar... Leute erzählten uns, dass wenn sie einschlafen wollten, sie sich einfach vor den Fernseher legten, auch Sandra war abends kaum mehr fähig, sich einen ganzen Film anzusehen und dabei wach zu bleiben, wir fragen uns heute, ob das wirklich nur am Fernsehprogramm lag und an Sandras Gesundheitszustand?

Also, wir befanden uns nach dem Umzug in einem hübschen kleinen Bauerndorf mit liebenswerten Leuten, auch die Nachbarn waren rund um uns herum und auch untereinander sehr nett. Ca. 3 bis 4 Wochen lang war alles gut, wir lebten uns gut ein, immer mehr jedoch spürten wir, wie sich die Atmosphäre um uns herum negativ zu verändern begann, wir realisierten, wie auch die Leute um uns herum "so plötzlich" in welche Probleme verwickelt waren, auch bei uns stimmte es immer weniger... Es kam zu dem Tag wo das ziemlich eskalierte. Nebenan war eine Familie mit einem kleinen Mädchen, das immer öfter den ganzen Tag (und auch in der Nacht) über schrie, das waren keine normalen Trotzanfälle von einem damals 2 1/2-jährigen Kind, es war ein wirklich abnormales Dauerschreien, wir begannen zu diskutieren, wie man helfen könnte. Weiter fiel uns auf, dass die vorher friedlichen Schweine im Vorstall unserers Nachbarn, der Bauer war, immer mehr begannen sich aggressiv gegeneinander zu verhalten, richtig wüst stritten, sich gegenseitig heftig traten, die ganze Zeit war ein lautes Geraunze weit herum hörbar, das war nicht mehr in einem normalen Mass. Nebenan ein Baby, das damals schon seit 3 Wochen geboren werden sollte und nicht kam, auch bei uns geriet immer mehr drunter und drüber. Nichts klappte mehr so wie es sollte, bis es uns "verhaute" und wir zu merken begannen, dass so etwas durchaus manipuliert werden kann. (Einige Zeit später begegneten uns Menschen, die uns über Schlafprobleme berichteten, die regelmässig mitternachts auftauchten, sie sassen plötzlich hellwach da und konnten nicht mehr einschlafen, das monatelang.)

Wer macht so etwas? Sicher nicht Lieschen Müller von nebenan... Wieder erneute Suche im Internet! Marco geriet auf Webseiten, die von sogenannten "Verschwörungstheoretikern" veröffentlicht wurden, im Jahr 2004/5 waren viele dieser Informationen soweit noch seriös(?), im Gegensatz zu heute, wo man von vielen (krass übertriebenen Angstmacher-) Geschichten, die besonders in öffentlichen Diskussionsforen einiger solcher Webseiten auftauchen, besser Abstand nimmt. Darauf kommen wir später noch zurück. Also, wir erfuhren, dass man wenn man mit Orgonenergie experimentiert, nachts Helikopter über dem Haus hat, die von "Schattenleuten einer Geheimregierung?", gesandt werden, und dass diese mit Miokrowellenenergie und anderen schädlichen Wellen die Leute und das Wetter manipulieren. Was tun? Towerbuster und andere neuartige Orgongeräte bauen, also wir erfuhren, was Towerbuster, Harmonizer und Powerwands sind (wir beschreiben die Herstellung derselben in den Bauplänen), und dass es offenbar schon ein paar Jahre vor uns einige Menschen auf unserem Planeten gab, die genau mit dem selben Problem zu tun hatten...

Es war später Samstagnachmittag, die Läden in der Schweiz in kleinen Orten geschlossen, wir hatten keine Zeit mehr um noch schnell Giessharz kaufen zu können, dennoch wollten wir schnell handeln. Marco bastelte mit Hilfe eines grossen Bergkristallstabes, 4 weiteren Bergkristallen, Metallspänen und Gips (später mit Beton noch einen zweiten) einen Orgonbuster, in eine 2 Liter-Plastikflasche gegossen. Kaum war das Ding fertig gebaut, wandelte sich die ganze Atmosphäre um uns herum zum Positiven, wirklich extrem!, innert wenigen Stunden wurde aus dem ständig schreienden Mädchen ein lachendes, spielfreudiges, zufriedenes Kind, die Schweine unten im Vorstall wurden ruhig und gesellig, spielten miteinander, in derselben Nacht kam das lang erwartete Baby zur Welt, und auch bei uns besserte spürbar die ganze Vibration, die Wirkung hielt einige Wochen so an.

Die nächtlichen Helikopter kamen ca. eine halbe Woche später wieder... War uns egal. Inzwischen haben wir gelernt mit ihnen zu leben, das regt uns nicht mehr auf, wir haben gelernt uns zu schützen und wissen dass das möglich ist, egal wer immer die sind in diesen Hubis... Wir erfuhren weiter, dass man die schädliche Mikrowellenenergie der Handytürme mit Towerbustern neutralisieren kann, je ein bis vier solche Buster neben einem Turm eingraben, oder wenn die Türme auf Gebäuden sind, dass man Menschen, die sich darin aufhalten, mit solchen Bustern versorgt, damit sie diese in den Räumen der Gebäude aufstellen. So begannen wir in der Umgebung die Handytürme zu entstören (busten)... Und suchten im Internet nach weiteren Informationen.

Wir bekamen mit, dass schon einige Leute verschiedenster Herkunft in der Schweiz, Europa, und nun auf allen Kontinenten Handytürme busten, und z. Bsp. auch Orte, auf denen Kriegshandlungen stattfanden, oder sonst unheimliche Begebenheiten geschahen, Orte die durch diese Dinge eine negative Energie aussenden, um quasi "die Luft reinzumachen" (negative Energie umzuwandeln). Mikrowellen, Elfwellen, evtl. noch andere, können in Orten wo Menschen zusammenwohnen, und auch in der Natur draussen viel Konfusion anrichten.

Als besonders rücksichtslos empfanden wir zu sehen, dass Handytürme (Mikrowellenstrahler!) direkt vor Schulen, Kindergärten und Sportplätzen aufgestellt wurden, währenddem gleichzeitig in Zeitungen berichtet wurde, man soll Kinder unter 16 Jahren vor Mikrowellenöfen fernhalten und ihnen keine Handies geben, was die Werbeindustrie nicht störte zu versuchen, schon Kindergärtnern Handies anzudrehen (die brauchen sowas ja wirklich...)! Auch die Tier- und Pflanzenwelt leidet unter diesen Strahlen, krass wie sich die Umwelt positiv verändert, wenn man Orgongeräte in deren Nähe bringt ("tote" Bäume treiben wieder frische Blätter, Singvögel kehren zurück, und es ist wunderbar, ihnen zuzuhören...).


Einige Menschen, denen wir in der Zwischenzeit von unseren Erlebnissen mit Wellenmanipulation, etc., erzählten, fragten uns, wie man mit so einer Geschichte psychisch überhaupt zurechtkommen kann. Unsere Antwort darauf ist die, dass man sich deswegen nicht verrückt machen lassen soll, die Dinge zur Kenntnis nimmt ohne sich darüber aufzuregen. Den Kopf in den Sand stecken und so tun als ob nichts wäre, bringts jedoch erst recht nicht. Sie fürchten die Helikopter? Sie haben "die" so oder so am Hals, mit oder ohne Helikopter... Am besten hilft einem eine riesengrosse Portion (notfalls "schwarzer") Humor, auch das ist Orgonenergie!, und dass man lernt, sich ein "dickes Fell" zuzulegen, d.h. einerseits eine gewisse Sensibilität für Manipulation generell entwickelt, und sich andererseits mit gesundem Menschenverstand und etwas Sturheit dagegen zu wehren lernt. Und natürlich können einem auch Orgongeräte wie Harmonizer, Powerwands, etc., gut schützen, vor allem wenn man gesundheitlich angeschlagen ist. Und sich ja nicht Angst machen lassen!, dann hat man schon gewonnen. All dem ist man nicht hilflos ausgesetzt, wenn man gelernt hat bewusst zu sein!

Einmal waren wir in einem Restaurant in Indien wieder mal via Fernsehen Werbung und Sport ausgesetzt, wir empfanden die "begleitenden Brainwaves" drin als noch viel härter als vor 4 Jahren (regen je nachdem Sucht oder Aggression an). Über dem Gerät hing ein Plakat mit dem Hinweis "Say No to Drugs", das ist ja nett, davor waren ein paar fernsehsüchtige, junge Leute, die den ganzen Tag über vor der Kiste hockten und sich wie hypnotisiert einfach jeden Mist ansahen, Droge Fernseher... Wir konnten nicht anders als ein paar witzige Sprüche zu reissen, der Kellner musste uns lachend rechtgeben.

Wenn man uns fragt, ob wir denn jetzt auch unter die Verschwörungstheoretiker gegangen sind, antworten wir: "Nein, wir waren schon immer fürs Praktische". Übrigens jedesmal, wenn wir mit unserer Spezial-Powerwand wieder an einem neuen Ort auftauchen, beehren uns die Helis im Tiefflug in der Nähe über unseren Wohnräumen wieder ein paar Tage lang, mal weisse, mal schwarze, jetzt meistens tagsüber, naja, die dürfen schliesslich rumfliegen wo sie wollen (?...), so ein Helikopterflug ist sicher schön! Wir senden ihnen viel Liebe, Sympathie und die Energie unserer Powerwand zu, oft fliegen sie dann schnell davon, wir haben beobachtet, dass sie ihr Tempo wirklich beschleunigen, das ist kein Witz, wie wenn sie das zu fürchten scheinen.

Fortsetzungen siehe die anderen Buttons!


SCHÖNES GLARNERLAND

Im Jahr 2005/06, als wir im Kanton Bern wohnten, besuchten wir ab und zu das Glarner Unterland, busteten natürlich auch da Mobiltelefontürme und platzierten ein paar Orgonbuster. Nach unseren Aufenthalten in Indien/Sri Lanka 2005 bis 08, auf den Kapverdischen Inseln (siehe auch unsere Webseiten Reporte beim Button "Orgon", "Boosting India" 1 bis 4 und "Boosting Cabo Verde"), und in Portugal kehrten wir auf Anfang 2009 in die Schweiz zurück. In der Region Zürich/Zürichsee, wo wir uns zuerst nach Räumlichkeiten zum Wohnen umsahen, war eine akzeptable UND zahlbare Wohnung nicht zu finden. Es ergab sich, dass wir in Sandras Herkunftsort im Glarnerland fündig wurden und siedelten uns da an. Und es gefällt uns gut.

Unsere Orgonobjekte entwickelten wir seit 2005 bis heute noch etwas weiter, sind neben Towerbustern und Harmonizern mit einer grossen Powerwand hier und einem grossen "Doppelten Lottchen", kombiniert mit einem Orgon Enhancer (siehe auch Button "Baupläne" und "unsere Produkte"). Das scheint der Gegend gut zu bekommen. Es sieht so aus, als ob sich das Wetter wieder normalisiert und so wird wie es vor ca. 30 bis 40 Jahren war. Im Winter 2008/09 gabs wieder genug Schnee zum Skifahren, jetzt im Sommer gedeihen die Gärten prächtig. Das Grün der Wiesen und Wälder, die Farben der Blumen kommen uns intensiver vor als noch vor ein paar Jahren.

Laut Zeitungsberichten kehrten in diesem Vorfrühling und Frühling eine aus dem Glarnerland verschwundene Vogel- und eine Schmetterlingsart wieder zurück. Marco beobachtete nah beim Bahnhof eine Föhre, an der praktisch alle Nadeln verdorrt waren, jetzt treibt sie frische, grüne Nadeln, ähnlich wie der Baum, den wir in Gokarna/Indien 2007 fotografiert hatten (siehe unseren Webseitenreport "Boosting India" 4).

Frische Nadeln
Wiederbelebung eines Baumes

Unsere Tektonikarena, die Hauptüberschiebung im Gebirge von älteren Gesteinsschichten über jüngeren, wurde im Juni 2009 nach langjährigem Bemühen (und Ablehnung) von der Unesco feierlich ins Weltnaturerbe aufgenommen, und wird jetzt so weltberühmt wie das Great Barrier Reef in Australien, der Yellowstone Nationalpark in den Rocky Mountains in Nordamerika, etc.

Anna Göldi, eine Dienstmagd, die in Glarus am 13. (!!!...) Juni 1782 unschuldig als letzte "Hexe" von der Schweiz hingerichtet wurde, wurde am 13. Juni 2009 öffentlich rehabilitiert, es gab eine Feier und in ihrem Namen von der Stiftung eine Preisverleihung an den ehemaligen Präsidenten des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, Luzius Wildhaber, der sich unter anderem auch für das Frauenstimmrecht eingesetzt hat.

Unser jetziger Mr. Schweiz, der schönste Schweizer im Jahr 2009, André Reithebuch (sieht wirklich toll aus!), der die Wahl Anfang Mai gewann, kommt aus dem Glarnerland und wirbt für unsere Region mit dem Slogan "Glarnerland macht schön". Glarner Firmen doppeln nach und sagen: "Glarnerland macht beweglich, stark, sicher", etc. Da müssen wir jetzt unseren Senf auch noch dazugeben und behaupten schlicht und einfach:

"Glarnerland IST schön!"

Wers nicht glaubt komme her und überzeuge sich selbst.
Wir denken, unser Orgon könnte mit diesen Entwicklungen zu tun haben...

PS: Die hiesigen Hotelzimmerpreise sollten billiger werden...

Linthkanal, rechts Berg Wiggis und mitte Berg Vrenelis Gärtli
obiges Foto im Herbst
Kerenzerberg
Kerenzerberg im Herbst
Oben im Frühling und unten im Herbst.

Unsere Rückkehr in die Schweiz war nicht ganz freiwillig, wie gesagt, wir bereuen es bisher nicht. Wir wurden inzwischen von anderen auswanderungswilligen Leuten gefragt, weshalb wir zurückkehrten. In Indien kann man nicht wirklich einwandern, nur wer in eine Sekte eintritt, erhält 5 Jahre Aufenthaltsbewilligung, frei und beruflich selbständig geht nicht. In Sri Lanka dasselbe, und der Krieg machte dort auch noch einfach zuviel kaputt. Auf den Kapverden war uns die Kriminalität und der Wassermangel zu gross. In Portugal kann es auch im Süden im Winter saukalt werden, die Häuser sind schlecht isoliert.

Wir wissen nun einfach nicht mehr, wo wir noch in ein auch im Winter wirklich warmes Land einwandern können, nur wer sehr viel mehr Geld hat als wir zur Zeit, kann das ev. noch wagen. Australien? Die warten auch nicht mehr auf Einwanderer. USA, kein Thema für uns, schon weil wir Orgonauten sind. Kanada zu kalt. Afrika und Südamerika auch nicht, das restliche Asien ist auch zu schwer zum Einwandern. So blieb uns nur Europa. Für die Kanaren brauchts inzwischen auch etwas mehr Geld. So entschieden wir uns wieder für die Schweiz.

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