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BOOSTING CABO VERDE

Nach unserem langen Indien Aufenthalt reisten wir weiter auf die Kapverdischen Inseln, die neben Senegal liegen. Ursprünglich war kein Orgon Bericht darüber vorgesehen, aber es passierten uns auch hier wieder ein paar Dinge, über die wir jetzt doch berichten möchten.

Zuerst reisten wir ANFANG MAI 2008 auf die Insel SANTO ANTAO im Barlavento (unter den Winden), im Nordosten ist sie etwas grüner ist als die übrigen Inselteile. Sie besteht aus steilen, wild zerklüfteten Vulkanbergen, das Panorama ist sogar für Schweizer wirklich beeindruckend. Dennoch ist der Boden auch in der Region "Paul" trocken und wüstenhaft, ausser in den Monaten August/September. Die kleinen Orte wirken wie Adlernester an die steil aus dem Meer ragenden, hohen Vulkanfelsen "geklebt". Und auch hier mobiltelefonieren die reicheren Einwohner (viele Antaer sind arm) immer mehr, wir konnten es nicht lassen, einige von ihnen auf die Problematik dieser Telefone und ihrer Sendetürme anzusprechen. Wie schon vorher verschiedene Inder, bekamen auch sie unsere Visitenkarten mit der Webseitenadresse, so können sie in Ruhe unsere Berichte in Englisch lesen. Im Bereich "Vila da Pombas" (Paul) und "Ribeira Grande" entstörten wir ein paar Mobiltelefontürme.
Porto Novo Santo Antao
Porto Novo Santo Antao
Paul Santo Antao mit Turm über dem Heiligen Antonius
Paul Santo Antao mit Turm über dem Heiligen Antonius
Janela Santo Antao
Janela Santo Antao
Paul Santo Antao
Paul Santo Antao
Paul Santo Antao Drachenbaum
Paul Santo Antao Drachenbaum
Paul Santo Antao Groquebrennerei
Paul Santo Antao Groquebrennerei
Ribeira Grande Santo Antao Turm
Ribeira Grande Santo Antao Turm
Seitental von Ribeira Grande Santo Antao
Seitental von Ribeira Grande Santo Antao

Es hielt uns nicht lange auf Antao, da Sandra dort mit ihren Rheumaknien zu grosse Probleme hatte. Die kopfsteingepflasterten Strassen sind steil und uneben. Ausserdem kann man nicht jedem dort lebenden Europäer trauen, vor allem nicht, wenn man einwandern will, was auch immer kurzfristiger und teurer wird. Einige der europäischen Pensionsbesitzer sind offenbar auch noch Spitzel für die Kapverdianische, patriotische Partei, sie sollen auch Informationen über ihre Gäste in ihre Herkunftsländer weiterreichen. Das erfuhren wir aber erst einige Zeit später. Die Insel hat zwar eigenes Wasser (Quellen), die Wasserleitungen sind aber oft leck, somit entsteht auch da grosser Wassermangel. Das ist überhaupt ein grosses Problem der ganzen Kapverdianischen Inselwelt. Die Alkoholprobleme vieler einheimischer Leute, auch von Frauen, und ihre lautstarke Besoffenheit schon morgens um 8 Uhr machten uns ebenfalls zu schaffen, das Ganze wirkte nicht gerade inspirierend auf uns.

ANFANGS JUNI gelangten wir per Fähre auf die Insel SAO VICENTE nebenan, in das Städchen MINDELO, das an einem schönen Hafen in einem halb versunkenen Vulkankrater liegt (müsste eigentlich "Windelo" heissen, da es dort sehr oft von der Sahara her windet). Auch in dieser Umgebung entstörten wir ein paar Mobiltelefontürme.
Mindelo Sao Vicente Entsalzungsanlage und Hafen, wirklich extrem diese Farben.
Mindelo Sao Vicente Entsalzungsanlage und Hafen, wirklich extrem diese Farben.
Ein paar Türme hats natürlich auch.
Ein paar Türme hats natürlich auch.
Ein paar Türme hats natürlich auch.

Im Laufe der kommenden Wochen lernte Marco einen auf den Kapverden lebenden Europäer kennen, der uns zuerst die Geschichte mit den Mikrowellenmanipulationen und dem Orgon nicht abnahm. Dennoch liess er sich von uns einen Towerbuster mitgeben. Als wir ihn eine Woche später wiedersahen, war er ganz begeistert von dem Ding. Er erzählte uns, dass er, seit er den Buster im Haus hat, seine Prostataprobleme, die ihm übel zu schaffen machten, los ist, und er nicht einmal mehr Tabletten schlucken muss. Auch mit dem Thema Impotenz habe er seither keine Probleme mehr. Klar, dass er glücklich ist darüber. Er wollte dann noch mehr Towerbuster haben für seinen Garten und die Umgebung, und auch noch einen Harmonizer. Wir staunten sehr über diese Geschichte.

Gegen ENDE AUGUST bauten wir einen grossen Delphinball. Marco und Manu warfen ihn von der Fähre aus zwischen Antao und Vicente ins Meer.

Davor hatte Marco die Inspiration mit dem "doppelten Lottchen" und fand heraus, wie er es konstruieren und eingiessen musste (siehe Baupläne). Zur selben Zeit lernten wir in unserer Pension 2 deutsche Physiker kennen, die im Auftrag ihrer Universität 2 Wochen am Meer arbeiteten, und unter anderem die Halogene dort massen (verantwortlich für Regenbildung). Ein paar Tage, nachdem Marco das "doppelte Lottchen" in Betrieb gesetzt hatte (davon wussten die beiden nichts), waren Sie ganz perplex, da ihre Instrumente nicht mehr "richtig arbeiteten". Sie konnten sich das nicht erklären. Weiter stellte ein Meteorologe fest, dass die Windströmungen nicht mehr von der Sahara aus kamen wie normal, sondern vom Osten her. Und dann kam Regen, und wie!... Was um diese Jahreszeit für die Insel Antao völlig normal ist, kam dann auch auf Vicente runter, und das war, wie uns einheimische Leute sagten, aussergewöhnlich. Sie freuten sich sehr über dieses Nass, die Kinder tanzten auf der Strasse, obwohl ein bisschen viel Wasser runterkam. Und das mehrere Tage. Es regnete auf der ganzen Kapverdischen Inselwelt, auch in der Sahara drüben, weitherum. Innert einer Nacht wurden die Inseln wirklich "verde" (grün), das ist sonst nicht so, normalerweise sind sie trocken, staubig und steinig in schwarzgrau, rostrot und ockerbeige. Schon Christoph Columbus soll sich über den unpassenden Namen dieser Inseln aufgeregt haben. Auf Antao fiel der sonst für Ende August normale starke Regen nicht auf der grüneren Seite runter, sondern vor allem auf der immer trockenen Wüstenseite.

Falls in dieser Zeit in den Nachrichten oder Zeitungen zufällig etwas über diese absolut ungewöhnlichen und starken Regenfälle über der Kapverdischen Wüsteninsel Sao Vicente berichtet wurde, wir denken, unser "doppeltes Lottchen" ist garantiert schuld daran... Die Leute berichteten uns, dass grosser Regen in dieser Jahreszeit früher normal war. Praktisch denselben Satz hörten wir auch in Indien (Goa, Tamil Nadu). In den letzten Jahren war die Insel staubtrocken, selten fiel etwas Nieselregen, der gleich wieder verdunstete. Folge davon war chronischer Wassermangel. Auch die östliche Wüsteninsel Sal (über 200Km entfernt von Sao Vicente) war vom Regen betroffen, sie wurde massiv mit Wasser versorgt.

Die Flussbeete auf Vicente wurden zu Strassen ausgebaut, was in diesem Fall nicht so gut war, da der Regen die Strassen wieder in Flüsse verwandelte. Durch den jahrelangen Regenmangel wurden die neueren Häuser nicht regendicht gebaut, was zu Wasserschäden führte. Auch wir waren davon betroffen, ich musste in unserem Block noch falsch montierte Lüftungsrohre zustopfen, sah danach aus wie ein begossener Pudel... Als wir Anfang Juni auf der Sao Vicente ankamen, sah die Insel aus wie ein trockener Rosthaufen, wir vermissten Europas Grünpflanzen sehr, als wir sie während dem Regen wieder verliessen, war sie grün. Wir verstehen das "doppelte Lottchen" (zusammen mit PW!) und andere Orgongeräte jedoch nicht als Regenmachmaschinen, sie harmonisieren nur die Energien in der Natur und schaffen so ein Gleichgewicht. Wenn kein Regen fallen soll, dann regnet es nicht, selbst wenn man 4 starke PWs... mit "Lottchen" einsetzt!

Mindelo Sao Vicente 26.8.08

Auf den Kapverdischen Inseln waren wir mit der Zeit immer weniger motiviert, ein Resident Permit zu kaufen, dieser Prozess wurde uns zu kompliziert und zu langwierig... Das Problem mit dem Wassermangel war manchmal fast unlösbar. Alle 14 Tage kam es in unserem Appartement, das wir eine paar Wochen lang bewohnten vor, dass unangekündigt und plötzlich 3 Tage lang kein Tropfen Wasser mehr aus den Hahnen floss (zum Trinken, Kochen, Waschen, WC-Spülung...!), ebenfalls in den Häusern rundherum, das begann uns ebenfalls zu stinken (wortwörtlich!).

Wir wollten unseren letzten Tag auf dem Kapverden, den 31. AUGUST, noch an einem schönen Strand auf der Insel Sal verbringen, da wir dort auf den Anschlussflug nach Portugal warten mussten, und unsere Wartezeit dank der "Professionalität" unseres Reisebüros in Mindelo einen ganzen Tag dauerte, das wäre normalerweise viel kürzer und besser gegangen. Wir entschieden uns für den Strand "Santa Maria". Im "Tui Hotel" wollten die für einen Tag Aufenthalt auf dem Hotelgelände pro Person 80.- Euro haben, ohne Zimmer!, das war uns zu teuer. So entschieden wir uns für den "Beachclub", wo wir am Strand Liegestühle mit einem "Sonnenschirm" mieteten. Diese Schirme sehen zwar stylisch aus, lassen jedoch das UV voll durch, was wir zu spät bemerkten, ein schwerer Sonnenbrand als letztes Souvenir war die Folge für uns. Einige der anderen Badegäste sahen nach kurzer Zeit ebenfalls verbrannt aus.

Santa Maria auf Sal immer noch nass vom vielen Regen. Die tollen "UV Schirme" des "Beachclub"!

Nach einem enorm mühsamen Durchgangsprozess durch Eincheckbüro und Passkontrolle auf dem Flughafen, mitten in der Nacht, das alles war auch wieder so richtig unprofessionell organisiert, flogen wir mit Verspätung nach Portugal, reisten danach weiter dem Meer entlang. Auch hier werden Chemtrails gezogen wie verrückt, unsere Powerwand mit angehängtem "Lottchen" vernichtet diese immer wieder schnell. Haarp Wolken können sich ebenfalls nicht halten. Grosse Sylphenwolken zeigen sich auch immer wieder.

Sylphen über Südwest Portugal

Helikopter konnten wir bisher auch hier nicht sehen, jedoch ein paar kleine Aufklärungsflugzeuge. An Orten, wo erst eine eher miese Stimmung unter den Leuten herrschte, verzog sich diese schnell, nachdem wir unser Orgon eingesetzt hatten. Die Leute wirkten anfangs auffällig typisch mikrowellenverstrahlt, physisch regelrecht "zusammengezogen", gebuckelt und mit Kopf nach unten in den Boden schauend, nicht miteinander sprechend, bittere Miene. Schon tags darauf tauten sie immer mehr auf. Lachen und Fröhlichkeit machte sich schnell breit. Das Lottchen wirkt auch in dieser Hinsicht gut (anti mindcontrolling).

Unser erster Eindruck von Portugal: Es ist ein wirklich schönes, gepflegtes, faszinierendes Land mit lieben, freundlichen Leuten. Europa, gemischt mit afrikanischen und asiatischen Einflüssen, das zeigt ebenso die Pflanzenwelt. Ist noch schöner als Italien, und die Preise sind niedriger als in anderen südeuropäischen Ländern. Portugal ist es wert, bereist zu werden!

Soweit unser Cabo Verde Bericht.

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