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BOOSTING INDIA 4

Juli 2007 bis April 2008


Juli 2007: In diesem Monat und über den 1. August reisten wir kurz in die SCHWEIZ. Hat ev. unsere Super Powerwand den Schweizern das tolle Wetter an ihrem Nationalfeiertag beschert?
1. August 2007 in Näfels
Der Sommer war sonst eher einer der verhaltenen Sorte. Uns wurde dort von einer Frau, die seit einigen Monaten als Heilerin mit hohen spirituellen Energien arbeitet erzählt, dass auch sie seitdem immer wieder von Helikopterbesuchen über ihrem Haus belästigt wird, obwohl sie nicht mal Orgonobjekte drin hat. Also, mit positiven und entwickelten spirituellen Wesenheiten sollen wir auch keinen Kontakt haben dürfen, könnte ja sein, dass wieder mal ein Funken Intelligenz in uns aufleuchtet...

August 2007: Wir besuchten kurz nochmals NEW DELHI,
DelhiDelhi Sonnenuntergang
dann POONA (nicht die Sekte), auch kurz, die Stadt ist riesig, teuer und enorm dreckig. Es war Regenzeit, das Klima in Delhi extrem feucht und heiss. In Poona war es kühler, aber noch feuchter, alles war feucht, frisch gewaschene Wäsche, Haare, trockneten nicht mehr.
P(h)oona
Uns hielt es dort nicht lange. Schnell reisten wir nach GOA weiter in der Hoffnung, es sei dort inzwischen besser mit dem Klima. Die Dörfer, die wir auf dem Weg dorthin sahen, waren ein einziger Sumpf. An Goas Stränden war es nicht besser. Einzig die Kleinstädte waren in dieser Zeit erträglich, der Aufenthalt angenehmer, es gab zwar auch immer wieder mal Regen, aber auch trockene Phasen. Wir verzogen uns nochmals nach VASCO DA GAMA. Immer wieder tauchten die Helis über unseren Wohnräumen auf, doppelt und dreifach, hartnäckig und wochenlang. Aber auch sie gaben auf. Eines Nachts, als Sandra noch etwas meditieren wollte, vernahm sie einen seltsamen, sehr tiefen Brummton über der Stadt, immer wieder in regelmässigen Abständen aufhörend und wieder beginnend. Was war das? Ev. etwas Ähnliches wie die Töne beim Berliner Tempelhof? Haarp Anlage in der Nähe? Oder eine andere Art von Mindmanipulation? Wär der Ton vom weiter entfernten Strassenverkehr gekommen, wär er doch nicht immer wieder absetzend und wieder beginnend gewesen, und das auch noch in regelmässigen Abständen...

Wir denken dass es sehr gut möglich ist, dass diejenigen, die die totale Weltmacht und die totale Kontrolle über alles wollen (auch über die Gedanken von uns allen) via Implantate und unsere eigenen Brainwaves (Gehirnwellen) Menschen ausfindig machen können, um sie dann direkt mit Bestrahlungen (möglicherweise aus Satelliten vom All?) belästigen zu können. Das kann sich in plötzlichen, heftigen Schmerzen (wie angeworfen) äussern, dass man seltsame Stimmen hört ohne psychisch erkrankt zu sein, etc. Das wurde, als wir noch in der Schweiz lebten, auch von uns schon so wahrgenommen, bevor wir unsere stärkere Powerwand hatten. Als sehr seltsam bemerkten wir damals auch, dass sich bei Marcos Luftmatratze, auf der er jede Nacht schlief, nach einiger Zeit (sie wurde innert 2 Jahren etwa 3 mal im Geschäft wo wir sie kauften ausgetauscht) immer auf der Höhe des Herzens die oberste Schicht des Gewebes loslöste, immer an derselben Stelle, egal wie neu die jeweilige Matratze war, war das eine Folge von gezielter Mikrowellenbestrahlung?

Ende August 2007: Wieder Chemtrails am Himmel von Vasco, dürfen denn US-Flugzeuge über Indien fliegen?, wir glauben nein. Es hatte wieder mal sehr stark geregnet. Es fällt langsam auf, wenn Chemtrails gezogen werden, kommt darauf immer sehr heftiger Regen, als wolle die Natur sich reinigen? Unsere starke Powerwand schaffte schnell Abhilfe gegen den Chemtrail.
Chemtrail in VascoStarker Regen in Vasco
Unten sehen Sie wie unsere Powerwands arbeiten, gemäss Exifdaten dauerte das ganze nur etwa 2 Stunden.
Gehaarpte WolkenGehaarpte Wolken aus der NäheGehaarpte Wolken 3Keine gehaarpte Wolken mehrKeine gehaarpte Wolken mehr 2Fast keine Wolken mehr

Marco erzählte Sandra auch, dass er auf Don Crofts Webseite gelesen hat, dass in Amerika auch "Gwen-Türme" zwecks Manipulation der Menschen existieren. Über diese wissen wir selber nicht viel. Darüber lesen Interessierte am besten selber direkt auf seiner Webseite (englisch!) weiter. Don und Carol gehören zu den ersten Orgonauten, die Mobiltelefontürme und andere DOR-Quellen zu entstören begannen. Ein weiterer im Bunde ist der oben erwähnte Georg Ritschl aus Südafrika, der in Afrika schon einiges an Orgonarbeit getan hat. Siehe ebenfalls seine Webseite (http://www.orgonise-africa.net). Wir müssen erwähnen, dass wir nicht in allem übereinstimmen, was die beiden in ihren Webseiten/Foren veröffentlichen, aber das müssen wir auch nicht, schliesslich sind wir nicht eine neue Sekte mit einer neuen Heilslehre, sondern nur Orgonarbeiter, die versuchen mit gesundheitsschädigender Energie fertigzuwerden. Klar jedoch, dass es Leute gibt und geben wird, die das Ganze wieder sektenmässig auszuschlachten versuchen... Viele Orgonauten sehen sich als "Krieger", auch Don, der sich teilweise ziemlich aggressiv äussert. Jedoch haben wir für seinen Ärger Verständnis, da auch wir anfangs über diese Mikrowellen Belästigungen, die sicher der Gipfel der Arroganz und Unverschämtheit gegen die Menschen sind, ziemlich wütend waren. Neue Dogmen brauchen wir aber nicht. Dennoch empfinden wir für Don und Georg grossen Respekt! Sie haben schon viel an Aufklärungsarbeit geleistet. Wir selber versuchen das Problem lieber mit Technik, gesundem (sachlichem) Menschenverstand und unaufhörlicher Positivität (ist auch Orgon!) zu lösen. Noch mehr Aggression bringt nichts, denn damit tut man nur denen einen Gefallen, die daran interessiert sind, dass die Menschen Streit haben miteinander, und das wollen wir nicht. Besser cool bleiben, sich nicht aufregen, und das Leben geniessen! Hier sprechen wir auch mal unseren Dank aus an all diejenigen unbekannten Boosting Arbeiter, die keine eigenen Webseiten haben und im Stillen tausende von Mobiltelefontürmen entstört haben!

Immer wieder kamen die Helis... Wir und all diejenigen, die das gesehen haben, litten sicher nicht an Halluzinationen! Es gibt im Internet Leute, die über Orgon schreiben und behaupten, das mit den Helis stimme nicht. Also, sie kamen und kamen, bis wir inspiriert von Don Crofts Schriften die Idee hatten, mit Hilfe unserer Powerwand, und unserer Phantasie und Gedanken jeden über uns fliegenden Heli in eine fliegende Powerwand zu "verwandeln". Ab da war ziemlich Schluss mit ihren Besuchen, wirklich krass!

September 2007: Wir besuchten nochmals PALOLEM in Südgoa. An diesem Ort hatten wir erst mal Ruhe vor den Helis. Einen grossen Delphinball und ein paar Towerbuster bauten wir aus Araldit, Polyestergiessharz war nicht erhältlich. Das löste offenbar in "gewissen Kreisen" Beunruhigung aus, die Helis erschienen anderntags wieder mehrmals über unserem Gebiet. In den nächsten Tagen immer wieder mal... Den Delphinball hier ins Wasser zu befördern war uns aber nicht möglich, mit den Fischern hatten wir nicht dasselbe Glück wie in Vasco da Gama. Erst hiess es, sie dürfen um diese Jahreszeit nicht mit Touristen aufs Meer rausfahren, dann gab es welche, die uns für sehr teures Geld mitnehmen wollten, jedoch uns beide, nicht nur einen allein, was uns zu teuer kam, den Ball einfach mitrausnehmen und ins Wasser werfen, und so etwas für die Natur tun (gegen eine angemessene Bezahlung) wollten sie auch nicht. So klappte diese Aktion hier also nicht. Wir taten was uns möglich war und entstörten in Palolem und im nahen Cannacona mit Towerbustern ein paar Mobiltelefontürme. Etwas später flüchteten wir vor dem beginnenden Rummelplatzbetrieb der kommenden Hochsaison weiter in den Süden und nahmen den Delphinball mit.

Oktober 2007: GOKARNA, im Bundesstaat Karnataka, ein uralter, schöner Hindu-Pilgerort, für Schweizer fast so etwas wie ein indisches "Einsiedeln" am Meer. Nur einmal hörten wir hier einen Heli, genau dann, als Marco seine Powerwand modifizierte und sich somit die Orgonenergie kurzfristig veränderte. Ab und zu sahen wir einen Chemtrail, der sich dank unseren Helfern, den Sylphenwolken, und unserer Powerwandenergie schnell wieder auflöste.
Gokarna, links sehen sie einen "toten" Baum.Chemtrail auch in GokarnaDen Tieren fällt es mehr auf als den MenschenEs stellt sich auch noch eine Sylphe ein, eine mit einem grossen Herzen.

Noch etwas fiel uns auf: Die Krähen sind ein sensibler Anzeiger für gute oder schlechte Energie. Wenn sie stundenlang aggressiv loskrähen, in einer Art wirklich hässlichem "Geschrei", und es liegen keine essbaren Abfälle herum um die sie sich streiten könnten, kann man sicher sein, dass Haarp-Energie ausgesendet wurde oder Chemtrails gezogen. Bei guter Energie kommunizieren die Krähen ganz anders miteinander, sie gurren, "singen", es scheint, dass sie fast so etwas wie "miteinander sprechen", das tönt faszinierend und schön.

Was uns hier auch gefiel waren die Nachtfalter, ganz kleine und auch ganz grosse, deren Flügel die schönsten Farben (auch metallene) und Muster haben. Bienen glänzen in den Farben von Weihnachtsbaumkugeln, ebenso die Käfer.
Unten eine Fotokollektion von kleinen "Naturgeistern", die uns jede Nacht im Hotel besuchten und ihre "Modeschau" veranstalteten, wirklich schön!

In den ersten 2 Wochen empfanden wir Gokarna als wohltuend ruhig und meditativ. Etwas später ruinierten autofahrende, laute, alkoholsaufende Gruppen von indischen "Pilgern" praktisch jede Nacht die Ruhe in den Hotels. Wer in Gokarna Ruhe sucht, zieht besser in eine Strandhütte am Meer (nicht einbruchsicher), die Restaurants des Ortes bieten gute indische Gerichte und auch interkontinentale, z.B. ausgezeichnete italienische Pasta mit Pestosaucen. Schöne Wanderungen sind hier möglich.

Gegen Ende Oktober: Unsere Delphinball Aktion gelang hier endlich! Mit 2 Fischern fuhren wir eines Morgens vom Strand von Gokarna aus raus auf das Meer, im Rucksack unseren ca. 2 kg schweren Delphinball, der einen Doppelenderkristall, Amethysten, Mondsteine, Türkise, andere Steine und Orgonmaterial (siehe Bauplan Delphinball) enthielt. Auf dem äussersten Punkt unserer Fahrt warfen wir den Ball ins Meer. Wir waren zuwenig weit draussen, dass wir Delphine sehen konnten. Dennoch war es eine sehr schöne Bootsfahrt (und unser Reisegepäck wieder etwas leichter...). Im Hintergrund ist die Om-Beach sichtbar, die etwas südlich der Gokarna-Beach liegt.
Auf gehtsWolken wie gemaltIm Hintergrund die GokarnabeachSandra mit DelphinballÄh, wollte eigentlich fotografieren wie der Delphinball ins Meer fällt...OM-BeachOm Beach 2

Wieder an Land belohnten wir uns mit einer süssen Kokosnuss.

Wieder ein Baum der von den "Toten" auferstanden ist, das in nicht mal 3 Wochen.
Baum 1Baum 2Baum 3

Anfang November reisten wir weiter in den Süden, in den Bundesstaat Kerala.
CALICUT: Chemtrails am Himmel! Abends darauf regenete es sehr heftig und zwar derart, dass die Strassen und Plätze überschwemmt waren. Es war bemerkbar, dass viele Leute sich nicht wohlfühlten, die Stimmung war seltsam. Wenige Haarp-Wolken waren sichtbar.

November/Dezember 2007: Wir hielten uns in KALPETTA im Wayanat auf, einem sehr schönen, grünen Gebiet oberhalb von Calicut. Auf Weihnachten bastelten wir diverse Towerbuster und Harmonizer, und beschenkten damit Mobiltelefontürme und die Leute um uns herum.
WayanatTeeplantagenTeeplantagen2Tee, Mangos, Pfeffer, Mangosteen...und natürlich SylphenSylphen im Abendrot

Januar 2008: Zurück in CALICUT bauten wir vor dem Verlassen des Ortes in einer Blitzaktion noch 2 kleinere Delphinbälle und schmissen sie vom Bootssteg aus ins Meer in der Hoffnung, die Flut nimmt sie weiter mit raus...
CalicutIst es nun 666 oder 999, oder haben sie es falsch rum montiert?

Via CHENNAI (Madras) verliessen wir Indien Richtung SRI LANKA,
Madras am Meer

um das Indienvisum zu erneuern. Diverse Bombenanschläge dort verunmöglichten uns das Reisen durch die Insel. Auch für Hikkaduwa, wo wir gerne wieder einmal unsere Freunde besucht hätten, reichte es leider nicht. So blieben wir in Negambo hängen.

Februar 2008: Auch wieder über CHENNAI reisten wir nochmals in Indien ein. Weiter ging es nach PONDICHERRY, zu unserer "Tankstelle" für alles, was man im Reisealltag von Zeit zu Zeit erneuern muss. Dort gab es einiges zu besorgen und zu erledigen.
Chemtrail in Pondyund dann wieder Sylphen am HimmelRegen in der Trockenzeit - Juhu!

In einer Internet Station erzählte eine Inderin Marco, dass sie monatelang intensiv mobiltelefoniert hatte, und dass sie mit der Zeit immer mehr bemerkte, dass sie sich nicht mehr richtig konzentrieren konnte, auch im Job immer mehr Fehler machte, und ihr ganzes Denken beeinträchtigt war. Sie kam drauf, dass das vom Mobiltelefonieren her kommen könnte und hörte damit auf. Seither erholt sich ihre Denkfähigkeit wieder.

Bevor wir Pondicherry (und Indien) verliessen, bauten wir noch 3 Delphinbälle (mit Schnur, damit die Delphine sie besser fassen können) und warfen sie in der Nähe der Stadt ins Meer.
Manu, Marco und 3 DelphinbälleAbschiedsfoto

In der 2. indischen Ausgabe der Zeitschrift "Femina", Januar 2008, auf dem Titelblatt ein Foto von 2 hübschen Männern mit Bachelor Titeln, wird im Artikel über sie (und andere) unter anderem die NWO ("Neue Weltordnung") offen erwähnt, und wie sehr sie sich in Indien für Frieden, Freiheit und Brüderlichkeit einsetzen, na dann... Indiens Universitäten sind ganz offenbar in ihren Händen (und viel anderes in Indien auch). Dabei hörte man von Indien doch immer, wie sehr sie unabhängig sein wollen, man denke an die Tsunami Geschichte, wo sie offiziell von aussen her keine finanzielle Hilfe aus den weltweit gesammelten Spendengeldern akzeptieren wollten (?). In Indien hatten sie damals nur 2 - 3 Helis für die Tsunamihilfe, warum schwirrten später wegen ein bisschen Orgon bis zu 5 Helis gleichzeitig durch die Luft, wo kamen diese denn auf einmal her?

Zu allerletzt noch ein paar Kommentare zu Euroville, äh Auroville. Bei diesem Verein glaubten wir zuerst wirklich an das seriöse Arbeitsprojekt, als das es sich im Internet präsentiert, und wir im Jahr 2005 ernsthaft interessiert waren, daran teilzunehmen... Dabei kam wenigstens unsere "Cosmic Coconut" heraus, über die wir im Bericht "Boosting India 1" geschrieben haben. Für einen Bergkristall von enorm schlechter Qualität wollten die vom Steinladen "Windmill" mehr Geld verlangen, als einer von guter, klarer Qualität in der Schweiz kostet. Ob dem Materialismus, der Habgier, und der Kriminalität gewisser Leute dort hat es uns fast die Sprache verschlagen. Wie ein Teil der kleinen indischen Angestellten behandelt wird ist eine Schande. Aus der "Unity" ist eine 3 Klassen Gesellschaft geworden. Die Unicef und andere Organisationen spenden ja jährlich einiges an Geld an das Projekt. Es sieht so aus, dass die Schicht der dortigen ersten Gesellschaftsklasse das meiste Geld für ihre luxuriösen Villen, ihre teuren Autos davor, diese in einer Preisklasse, die auch in Europa als sehr teuer gilt, und ihre Tennisplätze verbraucht. Der Rest geht an den nie endenden Tempelbau. Und jede neue Führung entwirft die Tempelanlage wieder neu... Für die kleinen indischen Mitarbeiter reicht somit das Geld für anständige, einfachere Arbeitsgeräte, und ihre sonst schon kleinen Löhnchen natürlich nicht mehr. Stinkfrech behaupten Chefs dieser Leute, sie würden nicht oder zuwenig arbeiten, was nicht stimmt, und verweigern ihnen den Lohn.

Die inzwischen veralteten, technischen Errungenschaften wie z.B. Windmühlen sind nicht mehr in Betrieb, die kann man aber als Tourist immer noch besichtigen. Führungen dafür werden viel zu teuer angeboten. Es wird so getan als ob das immer noch läuft... Das einzig Positive war das gefilterte Trinkwasser, das man gratis holen kann. Dann die "Mother" (Mutter), die verstorbene Gründerin des Projektes (von der Sandra denkt, dass sie seriös war)? War sie Mitlied der grossen orientalischen Freimaurerloge von Frankreich? Oder hatte sie solche Leute um sich herum? Sie würde sich im Grab umdrehen, wenn sie sehen würde, was man aus ihrer jahrzehntelangen Arbeit gemacht hat. Aus den Fotos, die wir von ihr gesehen haben, schliessen wir, dass sie sich dank veganischer Ernährung gemäss gewisser Religionsregeln buchstäblich zu Tode gehungert hat. Ihr Traum, eine Gesellschaft zu gründen, in der auch alte Leute noch jung aussehen, ging nicht in Erfüllung. In Auroville wirken schon 30 jährige wegen fanatischer Fehlernährung (und Verarmung) uralt. Der aurovillanische Mandir erinnert von der Bauweise und der Ausstattung her an alte ägyptische Tempel, das würde ebenfalls auf Freimaurerei hindeuten, wie auch andere Symbole.

Wer dort ernsthaft einsteigen will, ist in Gefahr, von den immer wechselnden, uneinigen Führungen des Projektes mit unfairen Methoden finanziell ausgeplündert zu werden. Wer es wagt zu kritisieren, dem wird mit Rauswurf gedroht, auch dann, wenn er schon lange Mitglied ist. Wir sollten anfangs erst mal 3 Monate als Gast dabei sein. Nach 2 Monaten verliessen wir wutentbrannt diesen Ort (zogen es vor, uns selbst rechtzeitig rauszuwerfen...). Auch von anderen Leuten erlebten wir, wie sie laut fluchend wieder aus Auroville abreisten. Und wir sprechen hier jetzt nicht auch noch von den kriminellen Machenschaften der dortigen Tamilen Mafia...


Aufgrund neuer Visabestimmungen für Ausländer seit Februar 2008, die uns einen weiteren langfristigen Aufenthalt in Indien verunmöglichen, ist dies unser letzter "Boosting India" Bericht, da all das sehr verändernd in unser Leben eingreift. Die meisten Inder, denen wir vom Orgon und unserer Geschichte erzählt haben, haben grosses Interesse daran gezeigt. Nun liegt es an ihnen selber, was sie aus unseren Informationen machen... Wir danken all unseren indischen Freunden für ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, die sie uns entgegengebracht haben. Wir haben in Indien viele wertvolle Inspirationen bekommen.

Während des Sommers 2008 besuchten wir die kapverdischen Inseln, die neben Senegal liegen, und boosteten natürlich auch dort etwas. Ein paar einheimische Leute wurden von uns ebenfalls über diese Geschichte informiert... Zu unserem Erstaunen tauchte hier kein einziger Helikopter auf.

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