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Der Anfang.
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BOOSTING INDIA 2

Oktober 2006 bis März 2007


Bevor wir weiterberichten, möchten wir noch ETWAS WICHTIGES FÜR ALLE TROPENREISENDEN IN SACHEN GESUNDHEIT erwähnen. Die meisten Leute bekommen vor ihren Reisen von ihren Ärzten Medikamente gegen Malaria, Darminfektionen, etc. mit, das ist auch OK so. Unserer Erfahrung nach ist jedoch die "schlimmste" und häufigste "Tropenkrankheit" eine Erkältung, das tönt jetzt wirklich dämlich, aber es ist so. Eisgekühlte Drinks in einer Temperatur von 34º C im Schatten oder mehr, schnell runtergespült (die Versuchung ist gross!), oder sich ohne Shirt (bauchfrei) unter dem Ventilator aufhalten, kann Fieber und Darmerkältung auslösen. Oft denken Touristen dann, sie hätten etwas Infektiöses erwischt und greifen zu schnell zu entsprechenden Medikamenten, was den Körper noch schlimmer durcheinander bringt! Wenn man sich nicht gerade in einer Gegend aufhält wo Regenzeit ist, sich also in trockenem Klima befindet, ist die Gefahr an einer Malaria zu erkranken klein, da es wenig bis keine Mücken hat. Ein paar Cool-Drinks zu viel können Bauchschmerzen oder mehrtägigen Durchfall bewirken, das ist in dem Fall sicher keine Amöbenruhr. Wir raten, nur leicht gekühlte Getränke zu konsumieren, selber trinken wir auch tagsüber oft heissen Tee! Und sich nicht ohne T-Shirt in die Nähe eines Ventilators begeben. Hat es einem trotzdem erwischt, Bauch wärmen, heissen oder warmen Tee trinken (am besten Ingwertee), auch frische, nicht gekühlte Kokosmilch ist gut. Keine antiinfektiösen Medikamente nehmen, bei Bedarf ist ein Schmerzmittel, das Magen und Därme schont OK. Bei Durchfall empfehlen wir ein Kohlepräparat mit Hefe, oft genügt eine einzige Kapsel, sonst kann es eine Verstopfung geben. Wenn man essen mag, kann man eigentlich überall Glukose-Bisquits bekommen. Reis leicht gesalzen, ohne weitere Zutaten, kann man auch zu sich nehmen. Marco hat mit Knoblauchtoasts gute Erfahrungen gemacht. Meistens heilt das ganze innert 1 bis 2 Tagen, wenn man dann immer noch Beschwerden hat, sucht man besser einen Arzt auf.

Hat man in den Tropen Kopfschmerzen, erst mal etwas Salz zu sich nehmen, bevor man zu Tabletten greift. Es kann wirklich daran liegen, dass man stark geschwitzt hat, und der Mineralienhaushalt im Körper nicht mehr stimmt. Oft verschwinden nach Einnahme des Salzes die Kopfschmerzen.

Nicht immer ganz regelmässig angewandte Zappergeräte (alle 2 - 4 oder vereinzelt auch mal 5 Wochen, 3 Tage lang hintereinander , pro Tag 3 x 7 Min. mit je 20 Min. Pause dazwischen) regulieren die Körperenergien, sie verringern die Gefahr, für eine Krankheit überhaupt anfällig zu werden. Heilprozesse können damit beschleunigt werden. Es ist natürlich auch hier wichtig, generell vernünftig mit seinen Energien umzugehen, also nicht nächtelang bis morgens um 5 Uhr durchfeiern!, auch wenn man Urlaub hat... Wenn man Heilung von einer langen, chronischen Krankheit erlebt hat, nicht gleich wieder "Bäume ausreissen gehen", man fühlt sich nach dem Zappen oft so fit, dass man sich genau dazu hinreissen lassen könnte! Das haben wir bei einigen Leuten so gesehen, wenn man das tut, kommt der Krankheitsrückfall bestimmt!

Nun weiter über unser Boosting! In der Zeit zwischen Auroville/Indien im Frühjahr 2005 und den folgend erwähnten Orten befanden wir uns nochmals einen Sommer lang in der Schweiz, um dort unseren Haushalt aufzulösen, und im Kanton Bern, Solothurn und anderen Orten ein paar Handytürme und Plätze, die negativ ausstrahlten, zu entstören.

Wir weisen darauf hin, dass wir objektiv berichten, und wir die Ereignisse, die wir hier und auf unserer ganzen Orgonseite erwähnen, wirklich so erlebt haben wie wir sie beschreiben. Wir wissen bei einer Boost-Aktion auch nicht immer, was wir genau damit auslösen, es passieren immer wieder (positive) Dinge, die uns selbst zum Staunen bringen.

SRI LANKA, Oktober 2006: Kurz nach unserer Ankunft in Sri Lanka fand die erste Boost-Aktion in NEGAMBO statt, nördlich von Colombo, am Freitag, dem 13., von Marco, der erst einen kleinen Handyturm mit einem Towerbuster entstörte, später noch ein paar weitere Türme. Wir konnten mit dem Flugzeug nur wenig Orgonmaterial mitnehmen, wegen dem begrenzt erlaubten Gewicht des Gepäcks. Erst am Abend dieses Freitags bemerkten wir das spezielle Datum und mussten lachen. Verschwörungstheoretiker würden uns wieder vorwerfen wir seien Freimaurer, das ist uns schon passiert wegen unserem esoterischen Beruf. Also mal klargestellt!, das sind wir nicht, und wir haben auch keine solchen Kontakte. Ausserdem sehen wir Freimaurer nicht in als schlechte Menschen an, auch wenn es bei denen laut einigen Buchautoren ein paar "schwarze Schafe" in den oberen Rängen gibt, gerade die brauchen die Zusendung von viel Licht und Liebe, damit sie sich positiv weiterentwickeln können. Das mit dem 13., und auch noch Freitag war wirklich Zufall. Für uns ein gutes Omen!

Etwas später reisten wir weiter nach HIKKADUWA im Süden, mit unserer Spezial-Powerwand im Gepäck. Es war ein sonniger und sehr heisser Tag. Auf der ganzen Fahrt (4 Stunden) begleitete uns eine enorm grosse Sylphenwolke am Himmel, immer direkt über unserem Bus!, von Negambo aus bis an diesen Ort. Wir staunten sehr. Sie reinigte über Colombo den Smog-Himmel. Sonst war im weiten Umfeld keine andere Wolke zu sehen. Wegen der Anstrengung des Reisens und der grossen Hitze verpassten wir es, diese Sylphe zu fotografieren. Marco entstörte in Hikka schon bald 3 Türme. Am Abend darauf bemerkten wir eine auffallende Partystimmung bei den Leuten, viel Gelächter und grosse Kommunikation. Das passiert oft, wenn wir Türme an einem Ort entstört haben. Schon bald waren wir mit ihnen im Gespräch, auch über dieses Thema, da waren Einheimische, die uns glaubten, und ein paar westliche Touristen, die uns gleich als Spinner abtaten. Sehr viel später am selben Ort bemerkte Sandra einmal, wie einige westliche Urlauber untereinander sehr heftig über diese Geschichte diskutierten. Wir hatten also erreicht, dass sie wahrgenommen wurde! Ein paar Tage später gab Marco einem einheimischen Freund eine Bauanleitung für ein Zappergerät, der mit einem solchen versuchen wollte, seiner kranken Tante (die einen Handyturm vor dem Haus hat) zu helfen.

Mitte November: Da wir noch nicht wissen, wann wir wieder nach Sri Lanka kommen werden, entschlossen wir uns, ein paar interessierten Leuten hier zu zeigen wie man Harmonizer, Towerbuster und Delfinbälle herstellt. Also bereiteten wir einen Gratis-Workshop vor (alles Material besorgen und Leute einladen).
Ein Bild von Hikkaduwa bei dem man den Einfluss unserer Powerwand sieht.
Einfluss unserer PW in Hikkaduwa
Delfinbälle und Towerbuster.
Definbälle und TBs
Unsere grossen Helfer die Sylphen.
Sylphen über Hikkaduwa

Einige Tsunami-Opfer erzählten uns unter anderem, dass sie bisher keine Hilfe bekommen haben, obwohl in Europa sehr viel Geld für sie gespendet und sofortige Hilfe versprochen wurde.

Noch etwas ganz anderes ist uns aufgefallen. Junge Leute, die Buddhisten sind, wissen heutzutage nicht mehr was eine Erleuchtung ist, dabei ist das ja DAS zentrale Thema ihrer Religion. Europäer erklären ihnen also was das ist. Das müsste doch umgekehrt sein.

Ende November: An diesem Abend zogen wir den Orgon-Workshop durch, wir waren überrascht wer kam und wer nicht kam. Trotz vieler Beteuerungen einiger Leute, dass sie ganz sicher kommen würden, kamen sie nicht. Wir wissen, dass ein paar von ihnen Angst davor hatten, von ihren eigenen Leuten als Spinner hingestellt zu werden, von einigen vermuten wir, dass sie davon abgehalten wurden zu uns zu kommen (es schneite dann ganz plötzlich ein ganz wichtiger Auftrag rein...). Also von 15 angemeldeten Leuten kamen 4, 2 Einheimische, die gute Freunde von uns geworden waren, und 2 nette Touristinnen, eine junge Engländerin und eine Frau aus Deutschland mit einem medizinischen Beruf. Marco zeigte ihnen, wie man die Orgongegenstände (Towerbuster, Harmonizer und einen Delfinball) giesst, Sandra referierte darüber. Grosses Staunen! Am Schluss verschenkten wir die Dinger. Einer der beiden Hikkaduwaner versprach uns 2 Delfinbälle ins Meer zu werfen.

Anfang Dezember: "Schlitzohr" Marco schenkte einem Handyturm-Wächter einen Towerbuster zum Schutz seiner Gesundheit... An viele Türme kommt man dort nicht einfach so ran wie in Europa, die werden bewacht. Bei einem "aggressiv bestückten" Turm mit viel Material dran plazierte er 3 Towerbuster. Hikka und Narigama sind nun entstört. In der dortigen Umgebung existiert auch noch der Vogel-See (Birdlake), dessen Anzahl Vögel laut Aussagen der einheimischen Leute seit 3 Jahren enorm reduziert ist. Marco warf als Experiment einen Delfinball in diesen See, an dem Handytürme stehen. Mal sehen ob die Vögel nun wieder zurückkehren. Danach reisten wir nach Negambo zurück.

Im Lauf des Monats Dezember entdeckten und entstörten wir in NEGAMBO ein paar weitere Türme, die teilweise mit viel Material bestückt waren, quasi als Weihnachtsgeschenk an diesen Ort. Auch da fiel auf, wie nach dem busten die uns bekannte Partystimmung unter den Leuten aufkam, der Kokosnuss-Schnaps = Arrak floss in Strömen, es überbordete schon fast. Ein kleiner Delfinball wurde von Marco noch in einen dreckigen Kanal geworfen.

INDIEN, Januar 2007: Namaste India! Wir befanden uns wieder in unserem geliebten PONDICHERRY, unsere Spezial-Powerwand begleitete uns. Am 31., mittags 12Uhr20, entdeckten wir über uns am Himmel einen eindeutigen Chemtrail!, den ersten den wir hier in Indien überhaupt sahen. Die Wirkung unserer PW war so stark, dass Marco sich enorm beeilen musste, um ihn zu fotografieren. Sekunden später war er weg!
Der erste Chemtrail den wir in Indien sahen!
Soso, der 31. (die umgekehrte 13)... Wir mussten an die Texte von David Icke`s Buch "the biggest secret" denken, in dem er unter anderem die bevorzugten Daten der nicht ganz so gutartigen Freimaurer beschreibt. Unsere Powerwand machte schnell Schluss mit dieser Wolke, die den Ruf hat giftig zu sein. In den vorherigen Tagen kreisten Helikopter 3 - 4 Tage lang jeden Mittag nicht direkt über uns am Himmel herum, nur in der Nähe unserer Wohnräume. Schöne grosse Sylphenwolken tauchten immer wieder auf.
Riesensylphe, aus zwei Fotos zusammen gesetzt.
Vergleichen Sie das untere Foto mit denen von 2006 in Pondi, unsere verstärkten PWs wirken extrem.
Nur blau, blau, blau. Aus drei Fotos zusammengesetzt.

Sandra probierte in den kommenden Tagen eine naturheilkundliche Kur gegen ihre Gelenkskrankheit aus, leider reagierte sie extrem allergisch auf das Kräutermittel. Das wurde schon fast gefährlich, Herz und Kreislauf stiegen fast aus... Die Oberschenkel und Knie waren doppelt so dick wie normal. Sandra war für die kommenden 10 Wochen "ausgeschaltet", sie konnte ausser viel liegen nicht viel tun, die Schwächung war zu gross.

Es gibt hier immer mehr Handytürme, kaum ist einer entstört, stehen 10 Neue da... Braucht es zum Telefonieren wirklich so viele Türme? Das busten mit Towerbustern verkommt zur Sissiphos-Arbeit. Solange wir mit unserer Spezial-Powerwand an einem Ort sind, sind alle Türme dort entstört. Wenn wir jedoch weiterreisen, existiert das Problem mit den Mikrowellen ein paar Wochen später wieder. Eine Lösung dafür muss uns noch einfallen, wir müssten auch die Hilfe von einheimischen Leuten (die genug Geld dazu haben) bekommen... Als Ausgleich arbeiteten wir endlich mal an unserer versprochenen Orgon-Geschichte für unsere Webseite weiter.

Ende Februar reisten wir weiter via COIMBATORE nach KOTZIKOHDE (Calicut), und hielten uns dort kurze Zeit auf. In Calicut, auch eine schöne Stadt mit sehr netten Menschen, liefen uns einige geplante (private) Dinge derart schief, dass wir unsere Absichten änderten und früher als erwartet nach Goa weiterreisten. Unterwegs trafen wir per Zufall jemanden aus der Schweiz an, der von den Manipulationsgeschichten mit Mikrowellen wusste, jedoch das Orgon nicht kannte.

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