Werdegang

Marco Widmer

Ich heisse Marco Widmer und wurde am 28. Mai 1957 in Zürich geboren.

Mit 19 Jahren (1976) hatte ich in der Lehre als Elektromonteur einen Unfall. Leider wollte diese Verletzung an den Knien nicht heilen, ich ging zu verschiedenen Ärzten, die mich ganz unterschiedlich behandelten (z.B. zuerst Fangopackungen mit einer Temperatur von ca. 50° Celsius, dann als dies nicht half, bekam ich Eiswickel...). In der Folge, als ich sah, dass die Ärzte mit mir nur herumexperimentierten und obendrein behaupteten, dass es wahrscheinlich unheilbar sei, entschloss ich mich, mir selber zu helfen. Da ich in dieser Zeit meine jetzige Frau kennenlernte, die medizinisch geschult war und sich auch noch für Alternativmedizin interessierte, bestärkte dies meinen Entschluss.

Ich studierte von da an Kräutermedizin, Astrologie, Mondrhythmen, Kabbalistik, Schamanismus, Magnetismus, Handlesen, Kräuterheilkunde, Homöopathie und Steintherapie..., also so ziemlich alles über Alternativmedizin und Esoterik.

So konnte ich mir meist bei meinen "unheilbaren" Leiden selber helfen.

Meine Frau und ich reisten 1983 ein Jahr lang das erste mal nach Asien. In Indien fanden wir weitere wertvolle Informationen über Naturmedizin und Esoterik, aber auch in Nepal, Thailand, Malaysia, Singapur und Indonesien.

Im Oktober 1989 (bis September 90) begaben wir uns auf unsere zweite Reise, wieder nach Asien. Wir vertieften auf dieser Reise unser Wissen. Vor allem waren wir 4 Monate auf einer thailändischen Insel, wo wir über Steine, Tarot und das Leben meditieren konnten. Dies war bis jetzt meine lehrreichste Zeit.

Als wir in Lahore (Pakistan) eintrafen, wurde ich überfallen und um einen gossen Teil meiner Travellerschecks beraubt, dazu kam noch, dass ich krank war (ein Arzt diagnostizierte eine Lungenentzündung, die sich dann als Malaria herausstellte). Die Werbung der Banken wegen der Travellerschecks versprach sehr viel, tatsächlich hatten wir erst nach über einem Monat unser Geld wieder.

Die falschen Behandlungen der Ärzte, (schien bei mir üblich zu sein), der Überfall, und auch noch eine Amöbenruhr, belasteten meinen Körper so stark, dass ich mich kurz vor dem Ableben fühlte, auch die Behandlungen in einem amerikanisch geführten Spital in Lahore brachten nicht den erhofften Erfolg. So entschloss ich mich, nichts mehr einzunehmen, das ich nicht als positiv ausgependelt hatte, d.h. alles, ob es sich um irgendwelche Tabletten oder den Frühstücktoast handelte, was auch immer, wurde ausgependelt. So ging es mir schon nach 10 Tagen wieder erheblich besser (ich bin 188 cm gross und hatte nur noch 47 kg Gewicht), es dauerte aber doch noch eine geraume Zeit, bis ich mich wieder ganz erholt hatte.

Diese zwar unschönen Erlebnisse gaben mir die Sicherheit, dass ich wirklich pendeln konnte. Von da an traute ich mir zu, dies auch für andere Leute zu tun.

Ich lief fast zwei Monate lang mit einer Malaria herum, mein Kind und meine Frau bekamen dasselbe später auch. Doch mit den gemachten Erfahrungen konnte ich ihnen sehr schnell helfen. Mein Sohn hatte die Krankheit schon nach 24 Stunden überwunden.

So kann man sehen, dass nicht jedes Pech auch wirklich ein Unglück bedeuten muss und umgekehrt.

Nach der Reise arbeitete ich noch eine Weile auf meinem gelernten Beruf als Elektromonteur. Als 1991/92 die guten Jobs rar wurden, die zwischenmenschlichen Beziehungen mit Berufskollegen immer schlechter (Mobbing), demzurfolge das Verhältnis zu den Chefs ebenfalls, und erneut wieder gesundheitliche Probleme (u.a. Stauballergie durch Baustellen verursacht) dazukamen, hielt ich es nicht mehr aus und musste mich selbstständig machen.

Ab 1992 arbeitete ich mit einer Kollegin zusammen in einem Mineralien - Heilsteinladen. Da sich die Leute auf dem Land zu jener Zeit noch nicht sehr für Heilsteine interessierten, schlossen wir diesen Laden nach etwas mehr als einem Jahr wieder.

Danach eröffneten meine Frau und ich unsere Lebens- und Gesundheitsberatungs-Firma ASTRO-TAROT.

Unter anderem absolvierte ich noch ein paar Seminare in Schamanismus und Heilen (bei Viktor Mynbayev), Astrologie und Familienscript nach Bert Hellinger, und Spagyrik nach Paracelsus.

1993 kauften wir uns einen Computer (Amiga) und ein Astrologieprogramm, vorher musste ich die Horoskope selber berechnen. 1995 wechselten wir über auf einen Windows 95 PC. Die Computerbranche versprach viel, jedenfalls hatte ich zu Beginn grosse Probleme, dass der neue Computer überhaupt funktionierte. Erst als ich fast alles in ihm ersetzt hatte, lief er meist einwandfrei.
Aber auch die Softwarehersteller versprachen viel. Ein Programm, dass ich sehr oft brauchte, hatte diverse Abstürze und erwies sich zum Teil als sehr nervenaufreibend bei der Transittexteditierung. So kam es dazu, dass ich alles was Computer betraf autodidaktisch lernte. Nachdem ich meinen Computer selbst zusammengestellt hatte, läuft er jetzt ziemlich gut. Danach brachte ich mir auch noch das Webseitenprogrammieren bei.

In der Zwischenzeit habe ich auch immer wieder erfolgreich für Tiere gependelt, Gesundheit, TIERZUCHT (z.B. für HUNDE, beste Decktermine), meistens war das Ergebnis viele und schöne, junge Tiere.

Marco Widmer

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